Das Deutschlandbier
Sie sind hier: Startseite » Informationen » Premiere des Deutschlandbiers

Premiere des Deutschlandbiers

Der Auftakt des schwarz-rot-goldenen Gerstensafts

Nachdem die Idee des Deutschlandbiers schnell geboren war, folgte nun eine Zeit in der es erst einmal galt, verschiedene Verfahren und Möglichkeiten auszuprobieren. Zunftmeister Strüber hat den Winter des Jahres 2008 (im Winter wird traditionell nicht gebraut) damit verbracht, sich Gedanken über die Herstellung des ganz besonderen Gebräus zu machen. Und so ist es letztendlich der Probier- und Studierfreude von Zunftmeister Eckhard Strüber zu verdanken, dass die Mitglieder der Schwalenberg-Zunft im Februar 2009 die deutsche Trikolore in ihrem kleinen Brauhaus erstmals kosten konnten.

Die Idee, die hinter dem Deutschlandbier steht, ist dabei genauso einfach wie genial – denn man bedient sich hier ganz einfacher und bekannter physikalischer Gesetze: Je mehr Alkohol, desto schwerer ist das Bier; je mehr Kohlensäure, desto leichter ist es.

Bei allen drei Bieren handelt es sich um speziell eingebraute Biere – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Selbstverständlich wird dabei jedes der Biere nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut, das genaue Rezept bleibt dabei allerdings das Geheimnis der Schwalenberger Brauzunft.